Linguistic Evidence 2018 - Experimentelle Daten treiben linguistische Theorien voran

 

Organisiert vom SFB 833 ‚Bedeutungskonstitution‘

Universität Tübingen

15.-17 Februar 2018

 

 

 

Eingeladene Sprecher:

David I. Beaver (Universität Texas, Austin)
Edward A. Gibson (MIT)
Valentine Hacquard (Universität Maryland)
Barbara Hemforth (Universität Paris Diderot)

 

Die Konferenz Linguistic Evidence 2018 – die neunte in Folge – startet mit einem speziellen Fokus auf der Anwendung experimenteller Methoden auf die linguistische Theoriebildung in Syntax und Semantik sowie deren Schnittstellenphänomenen in eine neue Phase. Dabei wird die Tradition dieser Konferenz fortgesetzt, ein Treffpunkt für Linguistinnen und Linguisten zu sein, die die empirische Angemessenheit linguistischer Analysen verbessern wollen. Hauptziel ist es, die Vernetzung experimenteller und theoriegeleiteter Ansätze in der Erforschung der Sprache zu fördern. Interdisziplinäre Arbeiten, in der theoretische und/oder experimentelle Linguistinnen und Linguisten mit Wissenschaftlern angrenzender Bereiche kooperieren und Arbeiten, die sich mit methodischen Fragestellungen befassen, sind besonders willkommen.

 

Organisationsteam:

Sara Beck

Saskia Brockmann

Carmen Dörge

Sam Featherston

Anja Gattnar

Robin Hörnig

Andreas Konietzko

Lydia Momma

Melanie Störzer

Jenni Wallis

Sophie von Wietersheim

 

Bei Fragen zur Linguistic Evidence wenden Sie sich bitte an: LingEvid2018[at]uni-tuebingen.de